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Exklusiv-Seminare und Band-Coaching

Kommunikationstraining und Konfliktmanagement für Bands und für die Musik-Branche
Bands sind Familien - bei denen die Mitglieder meist wenig Ahnung haben mit dem Umgang mit Nähe.
Dadurch dass die Gruppenpsychologie in der Regel so gut wie nicht beachtet wird kommt es häufig zu folgendem Phänomen:

Die besten Bands trennen sich in der Regel wegen "Kinderkram". Mitglieder "steigen aus" und versuchen sich irgendwie solistisch durchzubringen - was in der Regel nur dann funktioniert, wenn der Bekanntheitsgrad stimmt. Oft kommen die Ausbrecher irgendwann zurück und ihnen kommt so der Verdacht - dass man doch irgendwie mit seinen Mitmenschen auskommen können muss - denn "ohne" erreicht man noch weniger...

Viele Musiker sind nicht in der Lage, die Brücke zum Bandkollegen zu bauen. Das ist meist alles andere als ein "böser" Wille - es ist die mangelnde Fähigkeit, sich selbst und seine eigene Wirkung auf andere realistisch einschätzen zu können. Das Gehirn liegt leider immer noch in der Version
Neandertaler 1.0 vor. Dadurch kommt es beim Sender und Empfänger zu Wahrnehmungsverzerrungen die sich in der Regel aufschaukeln.

Wer als Band so ein inneres Zerwürfnisproblem hat - für die ist ein Teamtraining ein immenser Gewinn. Eine echte versöhnliche Annäherung wird in der Regel auf der Basis eines erhöhten Selbstverständnisses - und damit auch Verständnisses für die Schwächen anderer erreicht.


In der Regel - arbeiten Teams und spielen Bands - wesentlich besser zusammen - wenn Konflikte ausgesprochen werden dürfen.
Das setzt natürlich voraus, dass man eine gewisse Konfliktkultur entwickelt hat und sich ein bisschen mit Gruppendynamik auskennt.

Das obige Chart benutze ich (Peter Schwinn) schon lange innerhalb meiner Firmentrainings - um zu zeigen, dass Konflikte eingebaute Chancen haben. Wenn Du das selbsterklärende Chart vergrößern möchtest - bitte einfach darauf klicken.

Übrigens - weil ich immer wieder danach gefragt werde, ich führe seit ca. 18 Jahren ein berufliches Doppelleben - als Kommunikationstrainer und als Musiker!

Ich habe hauptsächlich deswegen angefangen, mich mit "Kommunikation" zu beschäftigen, weil ich wissen wollte, wie man in einer Band am besten im "Team" zusammenspielt - und es schafft, zusammenzubleiben. Mich hat schon immer genervt - dass in den meisten Bands ständig ein- und ausgestiegen wird, Übungszeit und Energie verpufft ins musikalische Nirvana.

 

Teamtraining

Auch wenn keine offenen bzw. versteckte Konflikte vorhanden sind, verplempern die meisten Bands ca. 80% ihrer Zeit mit dussligen Diskussionen und Übungsroutinen.

Hier können Prozesse in der Regel stark optimiert werden.
Denn gerade in der Musikbranche - wo Emotionen vorherrschen - kann man von Management--Know-how und Psychologie immens profitieren.

Viel "Generve" gibt es, weil Menschen unausgesprochene Erwartungen an andere Menschen oder Situationen haben.
In der Regel regen wir uns darüber auf, wenn unsere Erwartungen mit der Realität wenig oder gar nicht übereinstimmen (Themen: Pünktlichkeit, Interesse, Beziehungsgeschichten..., Verständnis von Engagement).
Ungeschulte glauben normalerweise, so lange diskutieren zu müssen, bis der Bursche oder das Mädel ENDLICH kapiert was ICH meine...eine unendliche Geschichte, wie wir alle schon lange wissen. Aber dieses Wissen nützt uns nichts, wenn wir nicht wissen, was wir anstelle unseres alten Verhaltens genau "anderes" machen sollen...
 
Mögliche Inhalte (Beispiele)

Wie erzieht man Bandgenossen z.B. zum "Alleinüben";

Wie führt man verbindliche Meetinggespräche durch, ohne dass man immer wieder das gleiche labern muss...;

Wie erreichen wir echte Konsensentscheidungen;

Wie können Verantwortungsbereiche (Gigs ausmachen etc.) klar abgegrenzt und von unausgesprochenen Erwartungen befreit werden.

Wie können wir - mit aller Kreativität* - Musik-Projekte richtig planen, durchführen und kontrollieren .

(Beispiele: Aufnahme-Sessions in teuren Tonstudios, Mischen, Image-Aufbau, Homepage erstellen, Internet-Marketing für Bands)


Ein kleines Einführungsvideo - nach welcher Struktur ein Teamtraining durchgeführt werden kann - findest Du hier.

* Struktur und Kreativität bedingen sich gegenseitig

- Medientraining

Viele gute Musiker glänzen oft durch unvorteilhaftes Auftreten wenn es um Dialoge bzw. Verhandlungen geht. Das hindert nicht selten daran, richtig nach vorne zu kommen. Denn eines ist klar, wer mit Fernsehen und dem "Business" etc. in Berührung kommt - der braucht rhetorische Fähigkeiten. Man muss wissen, was man - und wie man etwas sagen darf. Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen - wann man besser schweigt.

Beispiel:

Wer Schweigedruck aushalten kann - der hat mehr Einfluss auf eine Kommunikationssituation.

Der Unterschied zwischen Mensch und Tier ist hauptsächlich der, dass der Mensch es zuwege gebracht hat - nicht sofort re-agieren zu müssen - wenn ein spezifischer Reiz gesetzt wurde. Das ist die Basis der sogenannten "Über-legenheit"
"Über-legenheit" ist nichts anderes als die Fähigkeit zu überlegen - während andere bereits blind handeln.
I

In einem eigens für Musiker konzipierten Medientraining trainieren Musiker die besten rhetorischen Tricks und Kniffe, die sie in der Kommunikation mit anderen Musikern, Musikagenten, Verlegern, Veranstaltern und für die Medienarbeit usw. brauchen.

 



Die fehlenden Fähigkeiten wurden in obigem Schaubild ROT/ORANGE dargestellt.

Bitte fragen Sie an - wir erstellen Ihnen ein passendes Schulungsangebot - genau auf Ihren (Deinen)  Bedarf abgestimmt.

Grüße Peter Schwinn & Team



 

 

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