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How to play
drums with 100% power & fun
More than a Drum-Learning-Strategy




Peter


There are big differences in training -styles.

This page offers informations for drummers - who want to get the best they can be!

Therefore it is very useful to understand the basic philosophy
of the zielkraft®-learning-technique.

You can study this page before you watch the online-videos or work with one of my Training-DVDs.

Please take time to read very carefully!

Thank you!
 

d  e  u  t  s  c  h

 e  n  g  l   i  s  h

Mit der Zielkraft®-Strategie - wird der Lernvorgang dem Gehirn angepasst.

Du lernst mehr - ohne Noten, Tabulaturen etc.

Ein kleines Kind lernt Fremdsprachen besser als ein Erwachsener, der nach Plan vorgeht. Das sollte uns zu denken geben.
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Das alte Sprichwort erhält seinen Sinn weniger dadurch, dass ältere Menschen schlechter lernen können. Der psychologisch interessantere Grund ist vielmehr ein anderer:

Ältere wissen zu viel!

Wer zuviel weiß, hat weniger Energie dafür übrig, Dinge im Hier und Jetzt ungetrübt wahrzunehmen. Wer zuviel über die Dinge "des Lebens" nachdenkt, kann sie weniger im direkten Erleben erfahren.

Etwas wird "schwer" wenn wir uns einfach nicht gemäß unserer Veranlagungen verhalten.
Viele versuchen, sich selbst zu irgend etwas zu zwingen - und suchen dadurch unbewusst imaginäre Anerkennung von anderen (ein Phänomen des ADS, ADS = Aufmerksamkeits-Defizit Syndroms). Viel intelligenter ist - auf eigene Wünsche und Bedürfnisse zu achten. Man muss sich nicht zwingen "etwas trotzdem" zu tun - denn dadurch schädigen wir nur unser natürliches System "Körperfeedback und Spiel".

Es ist keine besondere Leistung, seine Widerstandsfähigkeit gegen natürliches Lernen und Handeln auszutesten. Das haben schon die Lehrer in der Schule mit uns praktiziert. In der Regel mussten wir Dinge lernen, die uns nichts angingen. Wer diesen natürlichen Widerstand überwunden hatte - Uninteressantes auswendig zu lernen - wurde belohnt.
Deswegen haben die meistem Menschen vergessen, was sie wirklich wollen, brauchen und fühlen.
 Viel besser ist es zu erfahren, dass das Körpergefühl von "jeher" Recht hatte und wir nur durch andere (z.B. durch die Schule) davon abgehalten werden, unser Köperfeedback als wichtigste Infoquelle ernster zu nehmen als alles andere auf der Welt.
Der Name dieses Webs - "www.Drum-Revolution.eu" - trägt also den Namen zurecht - denn er wurde aus dieser (meiner) Grundüberzeugung gewählt, dass, wenn wir unser Lern-Betriebssystem updaten
von der "Neandertaler 1.0-Version" auf "Selbstbestimmung und Selberdenken" - das dann einer Revolution entspricht und zwar einer echten. Bei mir persönlich war es so. Die Voraussetzung von konstruktiver Veränderung ist, den "Ist-Zustand" erst mal erkennen zu können - und deswegen ist es wichtig, unsere archaisch gewachsenen Anlagen zu kennen - und auf dieser Basis Trainings- und Lernsysteme zu entwickeln.

Konsequenz:

Während wir Noten oder Tabulaturen lesen - blockieren wird die direkte sinnliche Wahrnehmung. Musik wird mit dem Ohr gehört - der Groove wird gespürt. Noten z.B. sind nur  konventionelle Hilfsmittel um sich "darüber zu unterhalten".
Wer nicht den "Swich" in seinem Gehirn vollziehen kann - dass Noten wirklich nur eine Art Landkarte sind, der wird niemals richtig Musik machen und sie gleichzeitig selbst erleben können. Der Lernprozess wird beim Spiel nach Noten mindestens 4 mal codiert bzw. decodiert - bis etwas Hörbares "herauskommt". Es ist kein Wunder dass die wenigsten Notisten das haben, was Drummer typischerweise einen "Groove" nennen.

Du lernst mehr in Live-Situationen

"Live" - ist nicht nur eine Bezeichnung für eine ungeschminkte "Präsenzdarbietung", sondern steht für Leben - und das Leben als solches - kann eben nur "live" stattfinden!

Das Leben ist dadurch charakterisiert, dass Lernen normalerweise "chaotisch" erfolgt. Das bedeutet, wir werden - eben vom Leben -  einfach in eine neue Situation gestellt. Das Gehirn strengt sich normalerweise sehr an, die Kernbotschaft dieser Situation so schnell wie möglich zu verstehen - um angemessen agieren bzw. re-agieren zu können. In diesem Moment wird mehr gelernt, als es in "geplanten" Situationen möglich wäre.

Viele Drum-Lehrer begehen den üblichen Fehler, typische "Speedfiguren"  so langsam zu "zeigen", dass die typische Körpersprache (die für ein ganzheitliches Erfassen aber äußerst wichtig ist) gar nicht mehr zu erkennen ist.

Es gibt beim Drummen zwei sehr unterschiedliche Bewegungsmodi - die nicht vermengt werden sollten - wenn Figuren gezeigt werden.

Der erste Modus - ohne "Rebound". Das bedeutet, die Rückschlagskraft des Felles" kann nicht kraftsparend eingesetzt werden. Das ist meist bei langsamen Tempi der Fall.

Der zweite Modus - mit "Rebound". Hier wird die Rückschlagskraft des Trommelfelles bewusst in das Spiel miteinbezogen. Dadurch verändern sich Bewegungsabläufe komplett.

Durch das Training nach dem Zielkraft®-Prinzip werden Erfolge aller Art in Bruchteilen der Zeit möglich...

Denn hier orientieren wir uns mittels Half-Time-Zeitlupe am "Klangziel" (daher Ziel-Kraft) und zeigen ganz detailliert die gesamte Körperarbeit, die z.B. eine Drum-Figur begleitet. Allein durch die passive Betrachtung kann z.B. ein Drum-Schüler mehr nützliche Einzelheiten auf- und wahrnehmen, als durch langsame Demonstrationen - "schneller" Spielfiguren.

Zusammenfassung

Wichtig ist, dass wir ein Gespür dafür bekommen wie unser Gehirn arbeitet und diesen Prozess so wenig wie möglich blockieren. Wer es geschafft hat, Traditionelles mental abzuschütteln - (wenn auch nur zeitweise) stellt alsbald verblüfft fest, dass "Körpergefühle" ziemlich verlässliche Feedbacksignale und Entscheidungshilfen sind. Müdigkeit ist ein absolut legitimes Gefühl - genauso wie Faulheit - für nicht lohnenswerte Tätigkeiten.
Es gibt streng genommen gar keine Faulheit - sondern einfach nur einen Mangel an wirklich motivierenden Zielen - das ist alles!
Wer es schafft - beim Lernen - sich zeitweise selbst wieder "Kind sein zu lassen" und auf das Gebrabbel der 1000 Stimmen im eigenen Kopf zu pfeifen - kommt in den Sog der natürlichen Zielkraft®

Wer weiß - wohin er will - ist frei, alle möglichen Wege dorthin auszuprobieren. Ihm geht es nicht um den "Prozess", ihm geht es einfach um sein Ziel. Das macht Spaß (weil es eben hormonell belohnt wird) und setzt Eustress frei. Wir fühlen uns eins mit der Welt und wir kommen wesentlich schneller zum Erfolg.

In den 17 Jahren - in denen ich neben meiner Tätigkeit als Drummer, Management-Trainings für alle Arten von Unternehmen abhalte habe ich festgestellt:

Wir können unseren Gefühle und unserem Körperfeedback mehr vertrauen als allem anderen auf der Welt. Allerdings kann sich Körperfeedback verändern, das darf man nicht vergessen.

Das ist nicht nur der Weg um ein gutes "Groove-Feeling" zu entwickeln  - das ist auch die beste Strategie für ein wirklich lebenswertes Leben!

Über meine Musik-Philosophie kannst Du hier nachlesen!

Peter

With zielkraft® - learning itself will be adapted to the root learning engine within your brain!

You learn more important things - without notes, lists etc.

Example: A little child can learn languages much better than any other "ager" - because a little child can not read!
Learning itself - functions direct - picture-to-picture or with the so called "film-to-film-strategy" (When you are interested in this theme - you can contact
me)

When your brain is forced to any unnatural altering processes - learning become "heavy" - and is addicted to conventional coding-laws.
You have to know, within your brain, notes, lists etc. are even unnatural, because your brain can not update itself as quickly as computer-systems can.

consequence:

When you are learning notes and lists, the direct" film-to-film" groove-perception will be blocked. You feel tired - because your brain has to convert direct learning - into abstract codes. That happens at least four times within one learning chunk. When you read, you have to assoziate the letters and notes with their meaning, then your brain will be forced to seek for experiences, after this "your brain" will have to decide - to do oder not to do the same. And than our brain must seek for ressources - to handle!

Remarkable is, that the most effective learning-processes are running without consiciousness. Normally you only note, when you had become tired or enerved about excercising for example.

You learn most in "dirty" uncleaned life-atmospheres.

When you go "natural" slowtime for demonstrating "live-pieces" your movements often became unuseful to show the most important body-movements. All body-movement is important for a deep groove-comprehension - not only the moves of hands and fingers!
So when teachers try to control their own body-work, they often block themselves to be good teachers. Life-situations without any body-control offer more interesting facettes of playing.

Example: Most of the note-based musicians have no "personal groove" - because their bodywork and bodyfeedback have not been developed. Notists usually are trained in reading maps - not to master "real groove"!

Sometimes drum-teachers have the tendence to show all quick-time drum figures in slow-time too often.
They force themself to play slow and accurate and often forget - that "drum-teaching" is a whole-body-process. Theor body-language is showing - how people can fight against their own desires - instead of demonstrating how "to be in groove".
Speed-time-pieces, demonstrated in slowtime create dissonances, because the "engine-modes" of the body - are completely different.


There are two basical different speed-modes:

- First mode, without rebound. Here bodywork is minimal.

- Second mode, movements expand to a strong whole-body-engagement at an special "speed-point" when the rebound-effect occurs.

So it is important for learning purposes to show drumwork at the right speedlevel. I found it useful to show speedoriented body-movements in timedistorted halftime. In my videos drum-figures are shown in normaltime - and after this in halftime (HT) with full speedtime-movement.

One of the most imortant things I discovered - especially in learning drums - is, that learning is easier und produces more fun when you additionaly use nonlinear, "chaotic" learning pieces.

Why?

In the nature it is very seldom, that experiences are presenting "itself" in a smooth handsome way. In most learning-situations you suddenly will be confronted with brand new situations. Your brain is forced to detect the meaning of this "NEW" as quick as possible - for generating usable ways to re-act. There is no time for boredom.
Adrenalin and other biochemical substances are supporting learning-processes in a natural positive way
.

Consequence

The only thing we have to do is to detect how our brain is working and - after this - not to block ourselves. Then the so called "eustress" is created. You feel in "flow" with he whole world, learning has no more to do with boredom and tireness - only with fun and power!

Your brain use the onboard "time-distortion" module - to divide fast movements into small learning chunks. Training can support this when controlled time-distortion for demonstartion purposes is used.

Note: Most your feelings are very reliable feedback-signals of your body and also your mind, when you let go all false ideas about how things have to be.

Trust your direct body-feedback more than any other "instance" outside or inside yourself. But don´t forget - that body-feedback can change!

That is not only the way to reach drum-groove-power, that is also the best strategy for a really good life!

Peter

 

 

 

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