Mit der Zielkraft®-Strategie - wird der
Lernvorgang dem Gehirn angepasst.
Du lernst mehr - ohne Noten, Tabulaturen etc.
Ein kleines Kind lernt
Fremdsprachen besser als ein Erwachsener, der nach Plan vorgeht. Das sollte
uns zu denken geben.
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Das alte Sprichwort erhält
seinen Sinn weniger dadurch, dass ältere Menschen schlechter lernen können.
Der psychologisch interessantere Grund ist vielmehr ein anderer:
Ältere wissen zu viel!
Wer zuviel weiß, hat weniger Energie dafür übrig, Dinge im Hier und
Jetzt ungetrübt wahrzunehmen. Wer zuviel über die Dinge "des Lebens" nachdenkt, kann sie
weniger
im direkten Erleben erfahren.
Etwas wird "schwer" wenn wir uns einfach nicht gemäß unserer Veranlagungen
verhalten.
Viele versuchen, sich selbst zu irgend etwas zu zwingen - und suchen dadurch
unbewusst imaginäre Anerkennung von anderen (ein Phänomen des ADS, ADS =
Aufmerksamkeits-Defizit Syndroms). Viel intelligenter ist - auf eigene
Wünsche und Bedürfnisse zu achten. Man muss sich nicht zwingen "etwas trotzdem" zu tun - denn
dadurch schädigen wir nur unser natürliches System "Körperfeedback und
Spiel".
Es ist keine besondere Leistung, seine
Widerstandsfähigkeit gegen natürliches Lernen und Handeln auszutesten. Das
haben schon die Lehrer in der Schule mit uns praktiziert. In der Regel
mussten wir Dinge lernen, die uns nichts angingen. Wer diesen natürlichen
Widerstand überwunden hatte - Uninteressantes auswendig zu lernen - wurde
belohnt.
Deswegen haben die meistem Menschen vergessen, was sie wirklich wollen,
brauchen und fühlen.
Viel
besser ist es zu erfahren, dass das Körpergefühl von "jeher" Recht hatte
und wir nur durch andere (z.B. durch die Schule) davon abgehalten werden,
unser Köperfeedback als wichtigste Infoquelle ernster zu nehmen als alles
andere auf der Welt.
Der Name dieses Webs - "www.Drum-Revolution.eu"
- trägt also den Namen zurecht - denn er wurde aus dieser (meiner)
Grundüberzeugung gewählt, dass, wenn wir unser Lern-Betriebssystem updaten
von der "Neandertaler 1.0-Version" auf "Selbstbestimmung und Selberdenken" -
das dann einer Revolution entspricht und zwar einer echten. Bei mir
persönlich war es so. Die Voraussetzung von konstruktiver Veränderung ist,
den "Ist-Zustand" erst mal erkennen zu können - und deswegen ist es wichtig,
unsere archaisch gewachsenen Anlagen zu kennen - und auf dieser Basis
Trainings- und Lernsysteme zu entwickeln.
Konsequenz:
Während wir Noten oder Tabulaturen lesen - blockieren wird die direkte
sinnliche Wahrnehmung. Musik wird mit dem Ohr gehört - der Groove wird
gespürt. Noten z.B. sind nur konventionelle Hilfsmittel um sich
"darüber zu unterhalten".
Wer nicht den "Swich" in seinem Gehirn vollziehen kann - dass Noten wirklich
nur eine Art Landkarte sind, der wird niemals richtig Musik machen und sie
gleichzeitig selbst erleben können. Der Lernprozess wird beim Spiel
nach Noten mindestens 4 mal codiert bzw. decodiert - bis etwas Hörbares
"herauskommt". Es ist kein Wunder dass die wenigsten Notisten das haben,
was Drummer typischerweise einen "Groove" nennen.
Du lernst mehr in
Live-Situationen
"Live" - ist nicht nur
eine Bezeichnung für eine ungeschminkte "Präsenzdarbietung", sondern steht
für Leben - und das Leben als solches - kann eben nur "live" stattfinden!
Das Leben ist dadurch
charakterisiert, dass Lernen normalerweise "chaotisch" erfolgt. Das
bedeutet, wir werden - eben vom Leben - einfach in eine neue Situation
gestellt. Das Gehirn strengt sich normalerweise sehr an, die Kernbotschaft dieser Situation so schnell wie
möglich zu verstehen - um angemessen agieren bzw. re-agieren zu können. In
diesem Moment wird mehr gelernt, als es in
"geplanten" Situationen möglich wäre.
Viele Drum-Lehrer begehen den üblichen Fehler, typische "Speedfiguren"
so langsam zu "zeigen", dass die typische Körpersprache (die für ein
ganzheitliches Erfassen aber äußerst wichtig ist) gar nicht mehr zu erkennen
ist.
Es gibt beim Drummen zwei sehr
unterschiedliche Bewegungsmodi - die nicht vermengt werden sollten - wenn
Figuren gezeigt werden.
Der erste Modus - ohne
"Rebound". Das bedeutet, die Rückschlagskraft des Felles" kann nicht
kraftsparend eingesetzt werden. Das ist meist bei langsamen Tempi der Fall.
Der zweite Modus - mit
"Rebound". Hier wird die Rückschlagskraft des Trommelfelles bewusst in das
Spiel miteinbezogen. Dadurch verändern sich Bewegungsabläufe komplett.
Durch das Training nach dem
Zielkraft®-Prinzip werden Erfolge aller Art in Bruchteilen der
Zeit möglich...
Denn hier orientieren wir uns mittels Half-Time-Zeitlupe am
"Klangziel" (daher Ziel-Kraft)
und zeigen ganz detailliert die gesamte Körperarbeit, die z.B. eine
Drum-Figur begleitet. Allein
durch die passive Betrachtung kann z.B. ein Drum-Schüler mehr nützliche
Einzelheiten auf- und wahrnehmen, als durch langsame
Demonstrationen - "schneller" Spielfiguren.
Zusammenfassung
Wichtig ist, dass wir ein Gespür dafür bekommen wie unser Gehirn arbeitet und diesen Prozess so wenig wie möglich blockieren. Wer
es geschafft hat,
Traditionelles mental abzuschütteln - (wenn auch nur zeitweise) stellt
alsbald verblüfft fest, dass "Körpergefühle" ziemlich verlässliche
Feedbacksignale und Entscheidungshilfen sind. Müdigkeit ist ein absolut
legitimes Gefühl - genauso wie Faulheit - für nicht lohnenswerte
Tätigkeiten.
Es gibt streng genommen gar keine Faulheit - sondern einfach nur einen
Mangel an wirklich motivierenden Zielen - das ist alles!
Wer es schafft - beim Lernen -
sich zeitweise selbst wieder "Kind sein zu lassen" und auf das
Gebrabbel der 1000 Stimmen im eigenen Kopf zu pfeifen - kommt in den Sog der
natürlichen Zielkraft®
Wer weiß - wohin er will - ist frei, alle möglichen Wege dorthin
auszuprobieren. Ihm geht es nicht um den "Prozess", ihm geht es
einfach um sein Ziel. Das macht Spaß (weil es eben hormonell belohnt wird) und
setzt Eustress frei. Wir fühlen uns eins mit der Welt und wir kommen
wesentlich schneller zum Erfolg.
In den 17 Jahren - in denen
ich neben meiner Tätigkeit als Drummer, Management-Trainings für alle Arten von Unternehmen
abhalte habe ich
festgestellt:
Wir können unseren Gefühle
und unserem Körperfeedback mehr vertrauen als allem anderen auf der Welt.
Allerdings kann sich Körperfeedback verändern, das darf man nicht vergessen.
Das ist nicht nur der Weg um
ein gutes "Groove-Feeling" zu entwickeln - das ist auch die beste Strategie
für ein wirklich lebenswertes Leben!
Über meine
Musik-Philosophie kannst Du hier nachlesen!
Peter
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With zielkraft® - learning itself will be adapted to the root learning engine
within your brain!
You learn more important things - without notes,
lists etc.
Example: A little child can learn languages much better
than any other "ager" - because a little child can not read!
Learning itself - functions direct - picture-to-picture or with the so
called "film-to-film-strategy" (When you are interested in this
theme - you can contact
me)
When your brain is forced to any unnatural altering processes - learning
become "heavy" - and is addicted to conventional coding-laws.
You have to know, within your brain, notes, lists etc. are even unnatural, because your brain
can not update itself as quickly as computer-systems can.
consequence:
When you are learning notes and lists, the direct" film-to-film" groove-perception will be blocked. You feel tired - because your brain has to convert
direct learning - into abstract codes. That happens at least four times within
one learning chunk.
When you read, you have to assoziate the letters and notes with their meaning,
then your brain will be forced to seek for experiences, after this "your brain"
will have to decide - to do oder not to do the same. And than
our
brain must seek for ressources - to handle!
Remarkable is, that the
most effective learning-processes are running without consiciousness. Normally you
only note, when you had become tired or enerved about excercising for
example.
You learn most in "dirty" uncleaned life-atmospheres.
When you go "natural" slowtime for demonstrating "live-pieces" your movements
often became
unuseful to show the most important body-movements.
All body-movement is important for a deep groove-comprehension - not only the moves of hands and fingers!
So when teachers try to control their own body-work, they often block
themselves to be good teachers. Life-situations without any
body-control offer more interesting facettes of playing.
Example: Most of the
note-based musicians have no "personal groove" - because their bodywork and
bodyfeedback have not been developed. Notists usually are trained in reading maps - not to
master "real groove"!
Sometimes drum-teachers have the tendence to show all quick-time drum figures in
slow-time too often.
They force themself to play slow and accurate and often forget - that "drum-teaching"
is a whole-body-process. Theor body-language is showing - how people can
fight against their own desires - instead of demonstrating how "to be in
groove".
Speed-time-pieces, demonstrated in slowtime create dissonances, because the
"engine-modes" of the body - are completely different.
There are two basical different speed-modes:
-
First mode, without rebound. Here bodywork is minimal.
- Second mode, movements expand to a strong whole-body-engagement at an special "speed-point" when the rebound-effect
occurs.
So it is important for learning purposes to show drumwork at the right
speedlevel. I found it useful to show speedoriented
body-movements in timedistorted halftime. In my videos drum-figures are shown
in
normaltime - and after this in halftime (HT) with full speedtime-movement.
One of the most imortant things I discovered -
especially in learning drums - is, that learning is easier und produces
more fun when you additionaly use
nonlinear, "chaotic" learning pieces.
Why?
In the nature it is very seldom, that experiences are presenting "itself"
in a smooth handsome way. In most learning-situations you suddenly will be confronted with
brand
new situations. Your brain is forced to detect the
meaning of this "NEW" as quick as possible - for generating usable ways to
re-act. There is no time for boredom.
Adrenalin and other biochemical substances are supporting
learning-processes in a natural positive way.
Consequence
The only thing we have to do is to detect how our brain is working and -
after this - not to block ourselves. Then the so called "eustress" is
created. You feel in "flow" with he whole world, learning has no
more to do with boredom and tireness - only with fun and power!
Your brain use the onboard "time-distortion" module - to divide fast
movements into small learning chunks. Training can support this when
controlled time-distortion for demonstartion purposes is used.
Note: Most your feelings are very reliable feedback-signals of your body and
also your mind,
when you let go all false ideas about how things have to be.
Trust your direct body-feedback more than any other "instance" outside or
inside yourself. But don´t forget - that body-feedback can change!
That is not only the way to reach drum-groove-power, that is also the best
strategy for a really good life!
Peter
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